In Duisburg musste am 11.03.2026 aufgrund eines Kampfmittelfundes eine große Anzahl von Personen vorsorglich evakuiert werden. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr wurde um Unterstützung gebeten und entsandte daraufhin einen Patiententransportzug, bestehend aus 10 Fahrzeugen und 21 Einsatzkräften.
Im Rahmen der Einsätze der Feuerwehr Mülheim an der Ruhr wurden insgesamt 28 Transporte durchgeführt, um die evakuierten Personen sicher zu transportieren. Nach Vollzug der Evakuierungsmaßnahmen führte der Kampfmittelbeseitigungsdienst eine kontrollierte Sprengung des Blindgängers durch. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr konnte gegen 01:45 Uhr vom Einsatz entlassen werden.