Kellerbrand in Reihenhaus in Mettmann

Blaulicht Rheinland

Mettmann, 13. März 2026 – Am Freitagmittag, um 11:35 Uhr, wurde die Feuerwehr Mettmann zu einem Kellerbrand auf der Düsseldorfer Straße gerufen. Eine Bewohnerin eines Reihenmittelhauses hatte durch einen ausgelösten Heimrauchmelder sowie durch Rauchentwicklung aus dem Keller den Notruf gewählt.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Rauch aus den Kellerfenstern und erstreckte sich bis in das zweite Obergeschoss des Gebäudes. Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen im Haus befanden, erhöhte der Einsatzleiter umgehend die Alarmstufe und ließ zusätzliche Rettungskräfte anfordern, darunter einen Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.

Zwei Trupps unter Atemschutz begaben sich sofort zur Rettung möglicher Personen und zur Brandbekämpfung ins Gebäude. Zeitgleich wurde eine Drehleiter in Position gebracht, um das Gebäude von außen zu kontrollieren. Die Bewohnerin und weitere Familienmitglieder wurden während des Einsatzes vom Rettungsdienst betreut.

Nach intensiver Durchsuchung der betroffenen Wohneinheit konnten keine Personen gefunden werden. Das Feuer im Keller wurde rasch unter Kontrolle gebracht; dank des professionellen Vorgehens der Einsatzkräfte konnte der Wasserschaden minimiert werden. Anschließend wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter entraucht und an die Eigentümer übergeben.

Während des Einsatzes sperrte die Polizei Mettmann den betroffenen Abschnitt der Düsseldorfer Straße, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Der Einsatz der Feuerwehr war nach rund eineinhalb Stunden beendet, und es wurde niemand verletzt.

Insgesamt waren 15 Fahrzeuge mit 51 Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz. Ein weiteres Löschgruppenfahrzeug aus Obschwarzbach stellte während des Einsatzes den Grundschutz für Mettmann sicher.


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