Am Montag, dem 4. Mai 2026, ereignete sich auf der A3 in Richtung Köln ein Verkehrsunfall, der zu einem erheblichen Stau führte. Laut Angaben der Polizei war ein PKW mit Wohnanhänger in einen Zusammenstoß verwickelt, bei dem eine Person leichte Verletzungen erlitt.
Der Unfall stellte sich wie folgt dar: Ein 73-jähriger Fahrer eines Ford Kuga, der mit einer 63-jährigen Beifahrerin unterwegs war, wechselte auf den linken Fahrstreifen, um andere Fahrzeuge zu überholen. Dabei übersah er einen Ford Focus, der von einem 26-jährigen Mann gesteuert wurde, was zu einem seitlichen Kontakt führte. Der Wohnanhänger geriet daraufhin ins Schlingern, und sowohl der Ford Kuga als auch der Wohnanhänger schoben sich über alle Fahrstreifen, bevor sie am rechten Fahrbahnrand zum Stehen kamen.
Die Beifahrerin des 73-Jährigen wurde bei dem Unfall leicht verletzt, während der Fahrer des Ford Focus und andere Beteiligte unverletzt blieben. Aufgrund des Unfalls waren die betroffenen Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.
Durch die blockierten Fahrzeuge wurden zwei von vier Fahrstreifen der A3 gesperrt, und es entstand ein Rückstau von etwa 8 Kilometern. Die Polizei traf Maßnahmen zur schnellstmöglichen Reinigung der Fahrbahn, sodass wenigstens zwei Fahrstreifen wieder befahrbar gemacht werden konnten.
Zusätzlich kam es am selben Tag zu einem weiteren Vorfall auf der A3, bei dem eine 38-jährige LKW-Fahrerin einen Metallgegenstand überfuhr. Dies führte dazu, dass mehrere hundert Liter Diesel aus dem Tank ihres LKW ausliefen und ins Erdreich sickerte. Die Feuerwehr und die Autobahnmeisterei waren im Einsatz, um die Dieselbergungsmaßnahmen durchzuführen, die voraussichtlich bis in die Nacht andauern werden.
Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Hinweise zu dem Metallgegenstand, der das Unglück verursacht hat.