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Polizei

Rauchmelder verhindern Schlimmeres in Mönchengladbach

Rauchmelder haben in einem Mehrfamilienhaus in Mönchengladbach Leben gerettet, nachdem ein Brand ausbrach.

Symbolbild für Meldungen aus dem Rheinland
Symbolbild · Blaulicht Rheinland
OrtMönchengladbach
Veröffentlicht08.04.2026 · 06:59 Uhr
BereichPolizei
Originalquellepresseportal.de

Mönchengladbach, 07. April 2026 – Am Abend des 6. April kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Parkstraße zu einem Brand, der durch Rauchmelder frühzeitig erkannt wurde. Dieser Vorfall ereignete sich, als eine Waschmaschine im Keller Feuer fing.

Die im Gebäude installierten Rauchmelder alarmierten die Bewohner, die daraufhin in Sicherheit gebracht werden konnten. Ein Bewohner des Erdgeschosses reagierte schnell und warnte die anderen Hausbewohner. Als die Feuerwehr eintraf, drang dichter Rauch aus dem Eingangsbereich und den Kellerschächten des Hauses.

Ein ausgebildeter Trupp der Feuerwehr ging unter Atemschutz vor, um den Brand im Keller zu bekämpfen. Zugleich wurde der erste Rettungsweg im Treppenhaus mit einem Rauchvorhang gesichert. Ein weiterer Einsatztrupp sorgte ebenfalls unter Atemschutz für Sicherheit im Treppenhaus und setzte einen Hochleistungslüfter ein. Dadurch konnten weitere Personen aus den oberen Etagen mit speziellen Fluchthauben gerettet werden.

Nach der Rettung wurden alle betroffenen Personen durch den Rettungsdienst der Stadt Mönchengladbach untersucht. Eine Person erlitt eine leichte Rauchgasintoxikation und musste in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert werden.

Im Einsatz waren verschiedene Einheiten der Feuerwehr Mönchengladbach, darunter der Lösch- und Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II sowie weitere Einsatzkräfte. Der Einsatzleiter war Brandamtmann Christian Küppers.