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Polizei

Bundespolizei verhindert unerlaubte Einreise in Aachen

Am Hauptbahnhof Aachen wurde eine unerlaubte Einreise eines syrischen Staatsangehörigen festgestellt, der mit einem gestohlenen Ausweis reiste.

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Symbolbild · Blaulicht Rheinland
OrtStädteregion Aachen
Veröffentlicht06.03.2026 · 10:51 Uhr
BereichPolizei
Originalquellepresseportal.de

Am Abend des 27. Oktober wurde am Hauptbahnhof Aachen eine unerlaubte Einreise durch die Bundespolizei verhindert. Gegen 22 Uhr kontrollierten die Beamten einen 23-jährigen Syrer, der mit einem grenzüberschreitenden Zug eingereist war.

Der Mann wies sich mit einer belgischen ID-Karte aus. Bei eingehender Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass es sich offenbar nicht um die tatsächliche Identität der Person handelte. Eine Fahndungsanfrage ergab, dass das verwendete Dokument als gestohlen oder verloren gemeldet war.

Der Beschuldigte äußerte sich während der Kontrolle nicht. Aufgrund des Fehlens gültiger Dokumente wurde ihm die Einreise verweigert. Zudem wurde er angezeigt und musste eine Sicherheitsleistung entrichten, bevor er auf den nächstmöglichen Zug nach Belgien gesetzt wurde. Darüber hinaus wurde ein Aufenthaltsverbot für Deutschland gegen ihn erlassen.

Die Ausreise wurde von den Beamten überwacht, nachdem sämtliche strafrechtlichen Maßnahmen abgeschlossen waren.