Brand in Kreuzau: Wohnhaus vorübergehend unbewohnbar

Blaulicht Rheinland

Kreuzau – Am Nachmittag des gestrigen Tages wurde die Feuerwehr aufgrund eines Brandes in einem Wohnhaus in der Straße ‚Im Hirnfeld‘ alarmiert. Der Vorfall führte zu einem umfassenden Einsatz der Feuerwehr. Laut Angaben der Polizei kamen keine Personen zu Schaden, jedoch wurde der materielle Schaden als erheblich eingestuft.

Die Polizei erhielt um 15:56 Uhr die Meldung über das Feuer. Eine in der Nähe befindliche Streifenwagenbesatzung konnte dies umgehend bestätigen. Der Dachstuhl eines Anbaus stand bereits in Vollbrand, was eine massive schwarze Rauchsäule zur Folge hatte. Die Beamten konnten schnell klären, dass sich keine Personen im Gebäude befanden.

Die eintreffende Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten und konnte erfolgreich verhindern, dass das Feuer auf das Hauptgebäude übergriff. Feuerwehrkräfte aus mehreren Ortsteilen der Gemeinde Kreuzau waren vor Ort im Einsatz. Trotz der schnellen Reaktion entstand erheblicher Sachschaden, sodass das Einfamilienhaus aufgrund der starken Rauchentwicklung als unbewohnbar eingestuft werden musste.

Die genauen Umstände und die Ursache des Brandes sind derzeit unklar und werden nun polizeilich untersucht. Der Brandort wurde aus diesem Grund beschlagnahmt. Auch zur Höhe des Schadens konnten bislang keine verlässlichen Informationen bereitgestellt werden.

Die Löscharbeiten und die Vielzahl der erforderlichen Einsatzfahrzeuge führten während des Einsatzes zu Sperrungen im betroffenen Straßenbereich sowie erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen in Teilen der Ortsdurchfahrt Kreuzau, einschließlich der Hauptstraße und Dürener Straße.


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