Einsatz der Düsseldorfer Polizei: Schwerpunktkontrollen auf der A40

Blaulicht Rheinland

In Düsseldorf kam es am Mittwoch, den 4. März 2026, zu umfangreichen Schwerpunktkontrollen auf der A40. Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes der Autobahnpolizei arbeiteten dabei eng mit der Bereitschaftspolizei, der Bezirksregierung sowie den Zollbehörden und der Bundespolizei zusammen.

Während des Einsatzes wurden insgesamt 170 Fahrzeuge und 198 Personen überprüft. Dabei ergaben sich in 16 Fällen Verdachtsmomente einer strafrechtlichen Handlung. Zudem wurden 69 Ordnungswidrigkeiten festgestellt, darunter zwei Anzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss. In 18 Fällen wurde den Fahrern die weitere Fahrt untersagt.

Ein markanter Vorfall betraf einen niederländischen Staatsbürger, der einen abgelaufenen Führerschein aus der Schweiz vorlegte. Es wurde der Verdacht geäußert, dass er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln sein Fahrzeug führte. Eine Blutprobe konnte nur unter Zwang entnommen werden.

Ein anderer Fall betraf einen 20-jährigen Rumänen, der mit einem technisch mangelhaften Lkw (3,5 Tonnen) unterwegs war. Die Auffälligkeiten des Fahrzeugs standen im Widerspruch zum Hauptuntersuchungsbericht. Ein Sachverständiger stellte fest, dass der Transporter erheblich verkehrsunsicher war, weshalb die Weiterfahrt sofort untersagt wurde. Der Fahrer nutzte die Gelegenheit, sich mit dem stillgelegten Fahrzeug zu entfernen. Die Polizei hat die Ermittlungen in diesem Zusammenhang aufgenommen.



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