Ermittlungen gegen 47-Jährigen nach Waffen- und Drogenfunden in Wuppertal-Beyenburg

Blaulicht Rheinland

Im Rahmen der laufenden Ermittlungen zu einem Vorfall aus dem Juli 2026 führten die Ermittler am 24. Juli 2026 in Wuppertal-Beyenburg eine Durchsuchung durch. Diese Maßnahmen wurden durch einen gerichtlichen Beschluss der Staatsanwaltschaft Wuppertal angestoßen.

Das Verfahren bezieht sich auf frühere Waffenfunde, die am 21. Juli 2026 gemeldet wurden. Während der Durchsuchung stellten die Einsatzkräfte unter anderem eine Vielzahl von Messern, Munition, eine Airsoft-Maschinenpistole sowie eine PTB-Selbstschussanlage sicher. Zudem wurden in den Räumlichkeiten Cannabis-Pflanzen in unterschiedlichen Wachstumsphasen, rund 1.500 Cannabis-Pflanzenzöglinge, sowie verpackte, konsumfähige Marihuana-Blüten in nicht geringer Menge und entsprechendes Equipment zur Aufzucht entdeckt.

Die Ermittlungen richten sich gegen den 47-jährigen Beschuldigten, dem bereits ein Waffenverbot auferlegt ist. Diese Ermittlungen betreffen Verstöße gegen das Waffengesetz, das Kriegswaffenkontrollgesetz sowie das Betäubungsmittelgesetz.


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