Gronau. Am 24. Februar 2026 um 18:15 Uhr führte die Bundespolizei im Rahmen von Grenzkontrollen eine Kontrolle in der Westmünsterland-Bahn RB 51 am Bahnhof durch. Dabei überprüften die Beamten die Personalien eines 30-jährigen Rumänen.
Bei der Abgleichung der Daten stellte sich heraus, dass der Mann von der Staatsanwaltschaft Hamburg mit einem Untersuchungshaftbefehl wegen Raubes gesucht wurde. Zudem hatte die Staatsanwaltschaft Regensburg einen Haftbefehl wegen Diebstahls gegen ihn erlassen. Das Amtsgericht Regensburg hatte ihn im Jahr 2025 zu einer Geldstrafe verurteilt, von der noch eine Restfreiheitsstrafe von 10 Tagen offen war.
Nach der Festnahme wurde der Mann in die Justizvollzugsanstalt Münster eingeliefert.
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Quelle: presseportal.de
