Kreis Kleve. Am 27. Februar 2026 führte die Kreispolizeibehörde einen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung schwerer Verkehrsunfälle durch. Der Einsatz fand von 06:00 bis 14:00 Uhr statt und umfasste die Geschwindigkeitsüberwachung sowie die Kontrolle von Vorfahrtsregelungen.
Insgesamt wurden 473 Geschwindigkeitsverstöße registriert, wovon drei ein Fahrverbot nach sich ziehen. Zudem wurden 26 Fälle der verbotenen Nutzung eines Mobiltelefons festgestellt, darunter 16 Radfahrende. Auch 29 Rotlichtverstöße wurden dokumentiert.
Bei der Überwachung der Vorfahrtsregelungen wurden 96 Verstöße festgestellt, wobei die Missachtung von STOP-Zeichen besonders auffiel. Die Polizei betonte die Wichtigkeit dieser Verkehrszeichen zur Vermeidung von Unfällen.
Zusätzlich wurden zwei Verstöße gegen Ladungssicherungspflichten und vier Straftaten, darunter drei Fälle von Fahren ohne Fahrerlaubnis, registriert. Die Polizei plant, solche Einsätze weiterhin durchzuführen, um die Verkehrssicherheit im Kreis Kleve zu erhöhen.
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Quelle: presseportal.de
