Dortmund – Am Freitagmorgen, dem 1. Mai, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der A45 in Höhe des Kreuz Dortmund-Süd. Nach bisherigen Angaben wurden dabei zwei Personen schwer und drei Personen leicht verletzt.
Ein 24-jähriger Fahrer war gegen 7:40 Uhr mit seinem Toyota in Richtung Frankfurt unterwegs. Im Fahrzeug befanden sich außerdem ein 24-Jähriger ohne festen Wohnsitz und eine 20-Jährige aus Düsseldorf. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Fahrer kurzfristig die Kontrolle über das Fahrzeug, während er auf dem mittleren von drei Fahrstreifen fuhr.
Der Toyota kollidierte mit einem Mazda, der sich auf dem rechten Fahrstreifen befand. Insgesamt vier Personen saßen in dem Mazda, wobei zwei Mitfahrerinnen, 37 und 67 Jahre alt, durch den Aufprall leicht verletzt wurden und in ein Krankenhaus gebracht werden mussten.
Nach der Kollision schleuderte der Toyota in die Mittelschutzplanke und blieb schließlich stehen. Die Insassen des Toyota wurden alle verletzt; bei dem 24-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz bestand kurzfristig Lebensgefahr. Er sowie die 20-Jährige wurden schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, während der Fahrer des Toyota leicht verletzt wurde.
Die Fahrbahn in Richtung Frankfurt war bis etwa 12:10 Uhr für die Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Anschließend wurden von der Autobahnmeisterei Aufräumarbeiten durchgeführt. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Dortmund übernahm die Ermittlungen vor Ort.