Schwerer Verkehrsunfall in Mönchengladbach-Rheindahlen mit fünf Verletzten

Blaulicht Rheinland

Am Abend des 23. September 2026 ereignete sich an der Kreuzung Hardterstraße/B57 in Mönchengladbach-Rheindahlen ein schwerer Verkehrsunfall, an dem zwei Fahrzeuge beteiligt waren. Insgesamt wurden fünf Personen, darunter ein Kleinkind, verletzt.

Eine der verletzten Personen erlitt schwere Verletzungen, während drei andere sowie das Kleinkind leichte bis mittelschwere Blessuren davontrugen. An der Unfallstelle trafen die Einsatzkräfte auf zwei stark deformierte Fahrzeuge und ein Trümmerfeld. Drei der verletzten Personen hatten die Fahrzeuge bereits eigenständig verlassen, während eine weitere Person in einem der Fahrzeuge verblieb.

Die Feuerwehr setzte schweres hydraulisches Gerät ein, um die eingeklemmte Person zu retten. Diese wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Duisburg transportiert. Die anderen verletzten Personen erhielten notfallmedizinische Versorgung und wurden mit Rettungswagen in verschiedene städtische Krankenhäuser gebracht.

Der Vorfall führte zunächst zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und schließlich zu einer Sperrung der B57. Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache eingeleitet und ein Spezialunfallaufnahmeteam angefordert.

Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II sowie mehrere Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug.


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