Umgestürzter Baum verursacht Oberleitungsabriss in Mönchengladbach

Blaulicht Rheinland

In den frühen Morgenstunden des 30. März 2026 wurde die Feuerwehr in Mönchengladbach über einen umgestürzten Baum im Gleisbereich informiert. Nach Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass der Baum auf einen Mast gefallen war, wodurch die Oberleitung abgerissen wurde.

Ein Zug, der auf der Strecke von Rheydt nach Köln unterwegs war, konnte aufgrund des Vorfalls seine Fahrt nicht fortsetzen. In diesem Zug befanden sich insgesamt 20 Fahrgäste. Um für die Sicherheit im Gleisbereich zu sorgen, wurde vom Notfallmanagement der Deutschen Bahn AG die Abschaltung und Erdung der Oberleitung veranlasst.

Die Feuerwehr übernahm die Betreuung der Fahrgäste im Zug, während parallel ein Schienenersatzverkehr eingerichtet wurde. Die Personen wurden sicher durch den Gleisbereich zu einem bereitstehenden Bus begleitet.

Im Einsatz waren mehrere Einheiten der Feuerwehr, darunter der Löschzug der Feuerwehr- und Rettungswache III (Rheydt), die Einheit Odenkirchen der Freiwilligen Feuerwehr sowie ein Abrollbehälter Bahnunfall aus dem Technik- und Logistikzentrum in Holt. Der Einsatzleiter war Brandamtsrat Sven Hoffknecht.


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