Zwei Gartenlauben in Mönchengladbach-Ohler vollständig abgebrannt

Blaulicht Rheinland

Mönchengladbach-Ohler, 18. April 2026 – Am Abend wurde die Feuerwehr zu einem Brand alarmiert, der sich zwischen dem Kapellenweg und der Wilhelm-Wachtendonk-Straße ereignete. Schon auf der Anfahrt war eine große Rauchsäule sichtbar, die den Einsatzkräften den Weg zur Brandstelle wies.

Bei ihrem Eintreffen stellten die Feuerwehrleute fest, dass zwei Gartenlauben bereits lichterloh brannten. Das Feuer hatte sich zudem auf umliegende Bäume und Hecken ausgebreitet. Umgehend wurde das Löschwasser von mehreren Trupps mit C-Rohren eingesetzt, wobei teilweise Atemschutzmasken getragen wurden. Die Löscharbeiten erhielten zusätzlich Unterstützung durch einen Wasserwerfer eines Tanklöschfahrzeugs.

Dem Einsatzteam gelang es trotz des schnellen Handlings nicht, die vollständige Zerstörung beider Gartenlauben zu verhindern. Auch mehrere, bis zu zehn Meter hohe Bäume wurden durch die Flammen getroffen. Um die letzten Glutnester zu beseitigen, mussten die Überreste der abgebrannten Lauben in sorgfältiger Handarbeit auseinandergezogen werden.

Glücklicherweise konnten zwei in der Nähe befindliche Pferde eigenständig aus dem Gefahrenbereich entkommen und wurden später von ihrem Besitzer beruhigt.

Die Polizei hat Ermittlungen zur Ursache des Brandes eingeleitet. Bei dem Einsatz waren die Feuer- und Rettungswache II (Holt), die Einheit Stadtmitte der Freiwilligen Feuerwehr, der Abrollbehälter Atemschutz, der Gerätewagen Einsatzstellenhygiene des Technik- und Logistikzentrums (Holt), ein Rettungswagen sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt. Einsatzleiter war Brandamtmann Miguel Diaz-Wirth.


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