Düren. Wer regelmäßig zwischen Düren und Langerwehe unterwegs ist, muss in Zukunft möglicherweise mit Veränderungen auf der Strecke rechnen. Grund dafür sind Überlegungen über eine mögliche Trennung der K27 westlich von Merode oder östlich von Schlich, um den Verkehr zu beruhigen. Der Verkehrsausschuss der Stadt Düren hat am 24. Februar darüber beraten.
Die Grundlage bildet eine Verkehrsuntersuchung des Kreises, die drei Varianten analysiert. Dabei wird eine Trennung der K27 mit Neubau einer Straße zur B264 sowie zwei weitere Varianten ohne Neubau betrachtet. Das Gutachten zeigt, dass insbesondere die Varianten 2 und 3 spürbare Mehrbelastungen für Derichsweiler und Gürzenich mit sich bringen würden, was von der Stadtverwaltung kritisch gesehen wird. Eine endgültige Entscheidung steht jedoch noch aus, da der Ausschuss die Angelegenheit zur weiteren Beratung an die Bezirksausschüsse verwiesen hat.
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Quelle: radiorur.de