Köln. Ein Mann muss sich wegen Beihilfe zum Drogenhandel, versuchter räuberischer Erpressung und Geldwäsche verantworten. Laut Anklage soll er im Sommer 2024 versucht haben, einer Gruppe zu helfen, die gestohlene Drogen zurückzubekommen. Hierzu bestellte er mehrere mutmaßliche Verantwortliche in sein Restaurant und soll sie ausgefragt haben, wobei sie kurzzeitig gefesselt waren und mit Entführung sowie Folter bedroht wurden.
Zusätzlich wird ihm vorgeworfen, nach der Verhaftung seines Sohnes Drogengelder in Höhe von über 300.000 Euro angenommen und weitergeleitet zu haben. Ein Urteil in diesem Verfahren wird für Ende März erwartet.
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Quelle: radioeuskirchen.de