Köln. Während des ersten Streiks der KVB-Beschäftigten am 2. Februar wurde ein Anstieg des Radverkehrs in der Stadt festgestellt. An der Messstelle auf der Kalker Hauptstraße wurden 363 Prozent mehr Fahrräder gezählt als an einem durchschnittlichen Werktag. Auch auf der Deutzer Brücke und der Hohenzollernbrücke war ein deutlich höheres Aufkommen an Radfahrenden zu verzeichnen.
Im Gegensatz dazu blieb der Autoverkehr nahezu unverändert. Bei dem schönen Wetter am Freitag ist mit einem weiteren Anstieg der Radfahrenden zu rechnen. Der Streik begann am Freitag um 3 Uhr und endet am Sonntagmorgen um 3 Uhr.
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Quelle: radiokoeln.de