Königswinter. Vor zwei Tagen hat die Stadt auf einen Gewaltvorfall reagiert und ein öffentliches Posting veröffentlicht. In diesem wird die Tat verurteilt, und es wird angekündigt, ein Anti-Gewalt-Projekt an der betroffenen Schule zu initiieren. Dies führte zu Kritik im Netz, da viele fragten, warum die Stadt erst Wochen nach dem Vorfall aktiv wurde.
Bürgermeisterin Heike Jüngling wies diese Vorwürfe zurück und betonte, dass sie bereits bei Bekanntwerden der Tat Kontakt zur betroffenen Familie aufgenommen und Unterstützung angeboten habe. Um den Schutz des Jugendlichen zu gewährleisten, habe die Stadt sich jedoch mit öffentlichen Äußerungen zurückgehalten. Auch der Jugendcoach Simon Batta äußerte sich zu dem Vorfall und meinte, dass bereits in den Wochen zuvor mehr Aufklärung hätte stattfinden müssen.
Weitere aktuelle Meldungen
- Hennef stoppt Bauvorhaben vor neuen Kriterien
- Bonn-Beuel: Pläne für Neubau der Oper auf der anderen Rheinseite
- Rhein-Sieg-Kreis: Pflanzoffensive mit 1.250 neuen Straßenbäumen
- Troisdorf: Neues Leben im ehemaligen Happy Franky
- Bonn: Schlaglöcher sollen schneller repariert werden
Mehr News auf Blaulicht Rheinland.
Quelle: radiobonn.de