Rhein-Erft-Kreis. Am vergangenen Wochenende hat das Tierheim Bergheim zehn Hunde aus Rumänien in seine Obhut genommen. Diese Tiere stammen aus einer privaten Einrichtung, in der sie über Jahre hinweg misshandelt und getötet worden sein sollen. Das Schicksal der rumänischen Straßenhunde ist oft tragisch, da viele von ihnen getötet werden, was sich zu einem lukrativen Geschäft entwickelt hat.
Die geretteten Hunde sind stark abgemagert und benötigen dringend medizinische Versorgung. Insgesamt konnten bereits mehr als 200 Hunde aus Rumänien gerettet und auf verschiedene Einrichtungen in Deutschland und im Ausland verteilt werden.
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Quelle: radioerft.de
