Rhein-Erft-Kreis: Kriminalitätsstatistik zeigt Rückgang bei Straftaten

Redaktion Blaulicht Rheinland

Rhein-Erft-Kreis. Im vergangenen Jahr wurden im Rhein-Erft-Kreis insgesamt 30.961 Straftaten registriert, was einem Rückgang von etwa 300 Fällen im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Diese Zahlen stammen aus der aktuellen Kriminalitätsstatistik, die von der Kreispolizei veröffentlicht wurde. Die Fallzahlen sinken seit 2022 kontinuierlich.

Die meisten Straftaten, rund 36 Prozent, entfallen auf Diebstähle. Bei Kapitalverbrechen wie Mord oder Mordversuchen gab es lediglich 10 Fälle, von denen 8 aufgeklärt werden konnten. Auch die Einbrüche sind rückläufig; im letzten Jahr wurden 699 Einbrüche oder Einbruchsversuche verzeichnet, was 88 weniger als im Vorjahr bedeutet.

Die Aufklärungsquote liegt bei etwa 50 Prozent, was die drittbeste Quote seit 30 Jahren darstellt. Während die Mehrheit der Straftaten von Männern begangen wurde, zeigt sich ein Anstieg der weiblichen Straftäterinnen, insbesondere im Bereich Ladendiebstahl.

  • 30.961 Straftaten im Rhein-Erft-Kreis im letzten Jahr.
  • Rückgang der Einbrüche um 88 Fälle.
  • Aufklärungsquote von rund 50 Prozent.
  • 36 Prozent der Straftaten sind Diebstähle.
  • Anstieg der weiblichen Straftäterinnen um über 6 Prozent.

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Quelle: radioerft.de

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