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Polizei

Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn stellt gesuchten Kolumbianer – Drogenfund und Schleusungsverdacht

Am Flughafen Köln/Bonn wurde ein 23-jähriger Kolumbianer mit einem Einreise- und Aufenthaltsverbot von der Bundespolizei festgenommen. Bei ihm wurden Drogen gefunden, ein Begleiter steht im Verdacht, ihn eingeschleust zu haben.

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Symbolbild · Blaulicht Rheinland
OrtKöln
Veröffentlicht11.05.2026 · 08:18 Uhr
BereichPolizei
Originalquellepresseportal.de

Am Sonntagmorgen hat die Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn einen 23-jährigen Mann aus Kolumbien identifiziert, gegen den ein bestehendes Einreise- und Aufenthaltsverbot vorlag. Die Feststellung erfolgte im Rahmen regulärer Kontrollen nach der Einreise mit einem Flug aus Alicante.

Bei der Überprüfung wurde bekannt, dass der Mann zur Festnahme ausgeschrieben war. Es bestand der Verdacht auf unerlaubte Einreise sowie Aufenthalt, da ein Aufenthaltsverbot seinerseits vorlag.

Zusätzlich wurden bei der Durchsuchung seines Gepäcks Drogen in Form einer pulverartigen Substanz gefunden. Ein Schnelltest vor Ort ergab, dass die Substanz positiv auf Amphetamine und Opioide reagierte. Die Betäubungsmittel wurden sichergestellt.

Ein 54-jähriger Deutscher, der den Kolumbianer begleitete, steht ebenfalls im Verdacht, an der Schleusung von Ausländern beteiligt zu sein. Die Bundespolizei leitete entsprechende Strafverfahren ein.

Der 23-Jährige verblieb zunächst im polizeilichen Gewahrsam, während die Ermittlungen fortgesetzt werden.