Mönchengladbach, 18. Juli 2026 – In den frühen Morgenstunden ereignete sich auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Roermond, kurz vor der Anschlussstelle Wickrath, ein Verkehrsunfall. An dem Vorfall waren ein LKW und ein PKW beteiligt.
Der Fahrer des PKW erlitt dabei mittelschwere Verletzungen. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand der PKW stark beschädigt auf der Überholspur, mit der Front zum Seitenstreifen gerichtet. Betriebsmittel waren ausgelaufen und hatten sich großflächig auf der Autobahn verteilt. Der verletzte Fahrer hatte bereits eigenständig das Fahrzeug verlassen und stand an der Mittelleitplanke, wo er durch einen Ersthelfer betreut wurde.
Der LKW stand etwa 100 Meter entfernt auf dem Seitenstreifen und wies einen leichten Schaden am Heck auf. Der Fahrer des LKW hatte ebenfalls unverletzt sein Fahrzeug verlassen.
Ein Notarzt sichtete und versorgte den verletzten PKW-Fahrer im Rettungswagen, bevor dieser zur weiteren Behandlung in ein städtisches Krankenhaus transportiert wurde. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle weiträumig in Zusammenarbeit mit der Polizei, streute die ausgelaufenen Betriebsmittel mit einem speziellen Bindemittel ab und kontrollierte den PKW.
Im Einsatz waren der Hilfeleistungszug der Feuer- und Rettungswache II (Holt), ein Rüstwagen aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr. Einsatzleiter war Brandrat Heinrich Roemgens.