Kreis Euskirchen. Die Amphibiensaison hat begonnen, und die Kreispolizei sowie der Naturschutzbund Euskirchen rufen Autofahrer zur besonderen Vorsicht auf. An den Hotspots der Amphibienwanderung werden Schutzzäune errichtet, um die Tiere vor dem Straßenverkehr zu schützen. In diesem Jahr wird erstmals ein Zaun an der B421 am Kronenburger See aufgebaut, wo Freiwillige des NABU aktiv sind, um die Tiere sicher über die Straße zu bringen.
Hotspots der Amphibienwanderung
Dreieckige Schilder mit einer Kröte kennzeichnen die Gefahrenstellen an den Straßen im Kreis Euskirchen. Zu den Hotspots gehören:
- Zülpich am Bachsteinweg
- Euskirchen an der Billiger Straße, Pappelallee und in den Essigbenden
- Weilerswist-Bodenheim
- Mechernich am Mühlenpark, Krematorium, Strempter Straße, in Satzvey und in Vussem
- Bad Münstereifel im Schleidtal und in Eicherscheid
- Kall zwischen Wahlen und Marmagen
- Hellenthal-Wahld und an der Wildenburg
- Blankenheim-Dollendorf
Täglich kontrollieren Freiwillige die Zäune, sammeln die Tiere ein, zählen und bestimmen sie, um sie sicher über die Straße zu bringen. Wer sich engagieren möchte, kann sich beim NABU melden.
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Quelle: radioeuskirchen.de