Am Nachmittag des 19. Juli 2026 wurde die Feuerwehr Mönchengladbach zur Bekämpfung eines Vegetationsbrands auf einer Brachfläche an der Seestadt, auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs, alarmiert. Laut ersten Informationen stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits eine große Fläche in Brand, einschließlich gelagerten Abfalls und Abraums.
Das Feuer hatte sich auf mehrere hundert Quadratmeter ausgeweitet. Um den Brand effektiv zu bekämpfen, setzte die Feuerwehr insgesamt zwei D-Rohre, ein C-Strahlrohr sowie mehrere Löschrucksäcke und Feuerpatschen ein. Zur Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Feuers wurde der Löschangriff simultan von zwei Seiten durchgeführt.
Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes der Feuerwehrkräfte konnte die Ausbreitung des Brandes gestoppt und das Feuer vollständig gelöscht werden. Der gesamte Einsatz dauerte etwa eine Stunde. Bei dem Vorfall wurden keine Personen verletzt.
An den Löschmaßnahmen waren unter anderem ein Löschfahrzeug der Feuer- und Rettungswache I (Neuwerk), ein Tanklöschfahrzeug aus dem Technik- und Logistikzentrum (Holt), die Einheit Neuwerk der Freiwilligen Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr beteiligt.